Geomantie BaYern - Radiästhesie- und Geomantieschule
Die Schule wurde 2014 von Thomas Rudolf gegründet und bietet seitdem Ausbildungen und Seminare in Rutengehen, Radiästhesie und Geomantie an. Die Seminare finden in der Region München und Bayern statt und richtet sich an Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Ausbildung ist vom Radiaesthesie-verein Deutschland e. V. anerkannt und wird auf deren Webseite empfohlen. www.rvdev.de
Kurzprofil von Geomantie BaYern:
- gegründet: 2014
- Standort: Germering bei München
- Einzugsgebiet: Deutschland, Österreich, Schweiz
- Gründer: Thomas Rudolf, Dipl. Biologe und FM-Elektroniker
- Fachgebiete: Radiästhesie (Rutengehen, Pendeln), Geomantie, baubiologische Messtechnik
- Ausbildung: Mehrstufiges Ausbildungssystem R1–R4, plus zusätzliche Fachseminare
- Zertifizierung: Vom Radiaesthesieverein Deutschland e. V. geprüft und empfohlen
- Lehrkompetenz: mehr als 30 Jahre (E. Kalteiß), 20 Jahre (T. Rudolf), 6 Jahre (B. Glatschnig)
- Berufe unserer Dozenten: Ingenieure, Architekten, Biologen, Hochfrequenztechniker, Elektroniker, Heilpraktiker
Unser Team mit Thomas Rudolf, Ewald Kalteiß, Barbara Glantschnig und Anna-Tina Funke-Obermair
verfügt über jahrzehntelange Erfahrungen bei der Durchführung von Schulungen in den Bereichen Radiaesthesie, Geomantie und baubiologischer Messtechnik und ergänzt sich hinsichtlich seiner elektrotechnischen, naturwissen-schaftlichen und architektonischen Berufsausbildung.
Thomas Rudolf
FM-Elektroniker
Dipl. Biologe (LMU)
ist der Gründer der Radiästhesie- und Geomantieschule „Geomantie BaYern“. Er beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Radiästhesie, Geomantie und baubiologischer Messtechnik (Messung von „Elektrosmog“, Radon und Radioaktivität). Seine Radiästhesieausbildung absolvierte er bei Ewald Kalteiß, dem er viele Jahre lang bei der Ausbildung von Rutengängern assistierte. Auch heute arbeitet er noch eng mit Ewald Kalteiß zusammen.
Neben seiner Seminartätigkeit berät er Privat- und Geschäftskunden in Bezug auf gesunde Schlaf-, Wohn- und Büroräume. Beim Radiaesthesieverein Deutschland e. V. ist er in der Forschungsgruppe „Forschung und Technik” aktiv.
https://www.rvdev.de/forschung/forschung-und-technik/
Ewald Kalteiß
Hochfrequenztechniker
Selbstständig
unterrichtet seit über 30 Jahren Radiaesthesie, Geomantie, Pendeln und "Elektrosmog"-Messtechnik. Über 80 Fachbeiträge, Veröffentlichungen und Bücher sind seitdem von ihm verfasst worden. Er ist in der Forschung tätig und beschäftigt sich dort unter anderem mit Antennen der Natur, Geomantie, Nachweis der Strahlungswirkung von Gegenständen und Gesteinen, sowie Experimenten nach Nicola Tesla, Wilhelm Reich und Victor Schauberger.
Er arbeitet mit Hartmut Lüdeling zusammen und ist Gründungsmitglied des Radiaesthesieverein Deutschland e. V.. Dort ist er in der Forschungsgruppe „Forschung und Technik” aktiv. Im Bereich Anwendung und Marketing für Radar, Funk- und Navigation sowie in der Störstrahlungsmesstechnik ist er selbstständig tätig.
https://www.kalteiss.de/ https://www.rvdev.de/forschung/forschung-und-technik/
Barbara Glantschnig
Dipl.-Ing. Architektin (TU)
Geomantin
Tierheilpraktikerin
hat vor 20 Jahren ihre Liebe zur Geomantie entdeckt. Sie absolvierte ihre Geomantieaus-bildung bei „Hagia Chora” in München sowie ihre Radiästhesieausbildung bei „Geomantie BaYern”, wo sie seit 2020 bei Kursen assistiert.
Als Architektin liegt ihr besonders daran, dass ihre Kunden das Zuhause finden, das sie glücklich macht. Hierbei wirken viele Faktoren zusammen – wesentlich ist aber das Zuhören und Hinhören! Sowohl bei den Menschen, als auch in der Natur, in der Umgebung und in vorhandenen Gebäuden. Ihre Ausbildungen in Geomantie und Radiästhesie eröffnen ihr noch mehr Möglichkeiten und Werkzeuge, um ganzheitlicher zu arbeiten.
Anna-Tina
Funke-Obermair
Dipl. Wirtschaftsing. (FH), Heilpraktikerin für Psychotherapie
Schon ihre Oma ging mit der Wünschelrute und nahm sie als Kind mit. Mit 37 Jahren begann sie die Radiaesthesie Ausbildung bei Thomas Rudolf und Ewald Kalteiß und lernte durch weitere Seminare die Bandbreite der Radiaesthesie kennen. Seit 2022 assistiert sie bei Anfängerkursen.
Für sie ist die Rute ein Werkzeug, welches eigene Wahrnehmungen mit dem Rutenausschlag sichtbar macht. Es bereitet ihr Freude, mit der Rute auf die Suche zu gehen und belebt in ihr den Forscherdrang die Zusammenhänge zwischen Natur, Erdstrahlungen, Menschen, Farbe, Formen und Musik zu erkunden. Besonders auch dies mit anderen Menschen zu teilen und weiterzugeben.



